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Harmonisches Treffen von TV-Übungsleitern und Vorstand
Bei der schon traditionellen vorweihnachtlichen Zusammenkunft zwischen dem Vorstand und den Übungsleitern unseres TV wurde ein harmonisches Bild der aktiven Vereinsarbeit gezeichnet. Die Trainer berichteten von der Entwicklung der einzelnen Gruppen. Herr Roos hob besonders die geräuschlosen Trainerwechsel im abgelaufenen Jahr hervor. Der TV ist glücklich, daß es gelungen ist, einen nahtlosen Übergang in den Gruppen zu schaffen, in denen neue Übungsleiter gewonnen werden konnten. Die Leistungen der Trainer sei nicht hoch genug einzuschätzen. Jede Woche mit einem attraktiven Programm in der Halle zu stehen sei viel schwieriger als die administrative Vorstandsarbeit, die lediglich dazu diene, den Übungsleitern und Sportlern ein gutes Umfeld zu schaffen. Enttäuschung herrschte über die Jubiläumsveranstaltung des Ortsvereinsrings. Obwohl von allen Vereinen mit viel Engagement gut organisiert, war die Resonanz äußerst gering.
Kritische Anmerkungen gab es insbesondere zum Zustand der beiden genutzten Sporthallen. Der Verein hat etliche teure Sportgeräte angeschafft, deren Unterbringung in der großen Sporthalle nicht optimal möglich ist. Das Begehen des Geräteraums für Vereine an der Stirnseite ist aufwendig und stets mit Störungen anderer Nutzer verbunden. Herr Roos wurde beauftragt, mit der Verbandsgemeinde über eine Aufstellung der vereinseigenen Schränke in einem der anderen Hallenteile zu sprechen, wo hinter den Garagentoren genug Platz vorhanden sei. Positiv wurde die schnelle Reaktion der Ortsgemeinde auf eine Bitte des TV vermerkt, ein Gerüst zu entfernen, das den dortigen Schrank blockierte. Auch die sandige Schicht auf dem Boden, die für Rutschgefahr und verschmutzte Kleidung sorgte, ist beseitigt. In der kleinen Halle gibt es Probleme mit den Duschen.
Herr Pekrul berichtete von den Erfolgen der Kick-Boxer im abgelaufenen Jahr, die alle im Detail im Internet-Auftritt des TV nachzulesen sind. Er erhalte vereinzelt Anfragen nach Aktivitäten für Kinder. Man war sich jedoch einig, daß diese Sportart erst ab 14 Jahren angeboten wird, zumal der TV für jüngere Sportler alternative Angebote bereit hält.
Bei den Freizeit-Sportlern von Frau Pöhlmann-Münch läuft alles in geregelten Bahnen ohne besondere Vorkommnisse. Im kommenden Jahr sollen verstärkt die angeschafften „Flexi-Bars“ zur Stärkung der Tiefenmuskulatur eingesetzt werden. Davon verspricht man sich auch einige Neuzugänge.
Bewunderung aller Anwesenden erntete Frau Jacobus für die Schilderung der sportlichen, aber auch außersportlichen Aktivitäten der Seniorinnen. Allein die Tatsache, daß dort im kommenden Jahr fünf 80- und drei 85ste Geburtstage von aktiven Damen zu feiern sind, zeigt die Besonderheit dieser Gruppe. Etwa 20 Seniorinnen besuchen regelmäßig die Übungsstunden.
Das andere Ende des Altersspektrums wird von Frau Coutandin betreut, die zwei Gruppen Eltern und Kind Turnen an Freitagen anbietet. Hier werden die Kinder vorsichtig und spielerisch an den Sport herangeführt. Die Resonanz ist sehr gut, lediglich die zahlenmäßige Verteilung in den beiden Gruppen bereitet manchmal etwas Schwierigkeiten.
Barbara Reißner und Florian Imig, die gemeinsam für die Leichtathletik verantwortlich zeichnen, berichteten von einer Verstetigung des Trainingsbesuchs, was nach den diversen, unvermeidlichen Trainerwechseln der Vergangenheit positiv aufgenommen wurde.
Großen Zuspruch hat die Wirbelsäulengymnastik. Roland Oster betreut diesen Sektor zusammen mit Barbara Reißner und Sigi Reißner genauso wie das Nordic Walking. Im Winter wird lediglich ein Vormittags-Termin offeriert, der guten Zuspruch – fast ausschließlich von weiblichen Teilnehmern – findet. Der Zwischenruf „Stockenten“ als scherzhafte Bezeichnung für die walkenden Damen führte zu großer Erheiterung.
Waltraud Varnholt berichtete auch für die verhinderte Sonja Pulcher. Das von ihr selbst betreute Frauenturnen erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Der Übergang des Kinderturnens auf ihre Nachfolgerin ging problemlos von statten, der Besuch und die Begeisterung sind nach wie vor hoch. Die Aerobic Gruppe von Frau Pulcher könnte noch etwas mehr Zuspruch vertragen. Da die Übungsleiterin sehr individuell auf die einzelnen Teilnehmer eingeht, können auch ungeübte Quereinsteiger gut mithalten.
Alle Übungsleiter und Vorstandsmitglieder bezeichneten das Miteinander im Verein als angenehm, so daß es den Beteiligten Freude macht, das ehrenamtliche Engagement fortzuführen.
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